Britta Tillmanns
- Psychologische Beratung und Entspannung -



S e e l e n i m p u l s e 

aus der Beratungspraxis



Ich vermisse mich selbst,
ich fühle mich verloren. Diese Sätze höre ich des Öfteren in meinen Beratungen. Geht es Ihnen auch manchmal so?
Wenn ja, helfen Ihnen die nachfolgenden Hinweise vielleicht dabei, sich mit dem Problem näher zu beschäftigen.

Was ist eigentlich passiert, wenn man das Gefühl hat, „ich vermisse mich“?
Nun, das ist zumeist sehr individuell und kann in meiner Beratung gezielt hinterfragt werden, um herauszufinden, welche Ursache(n) im Vordergrund stehen könnten. Einige Möglichkeiten, warum man seine Verbindung zu sich selbst verlieren kann, möchte ich hier jedoch schon jetzt erwähnen.

Es kann passieren, dass man sein wahres Ich zu sehr verdrängt, wenn man seine „Antennen“ nach Außen gerichtet hat, und sich nicht immer authentisch verhält und zu wenig Zeit für die eigenen Gefühle nimmt.

Mögliche Gedanken und Gefühle, warum dies so ist, können sein:
• Was denken die anderen über mich?
• Ich höre zu viel auf andere Menschen, ohne eine eigene selbstbestimmte Meinung von mir selbst zu haben.
• Den Wert des Anderen/ der Anderen höher einschätzen als den eigenen.
• Ich möchte es immer allen recht machen.
• Ich weiß gar nicht mehr, was mir Freude macht.
• Ich bin innerlich und äußerlich nur noch unruhig.
• Ich habe Angstzustände.

Es gibt viele individuelle Gründe, warum man sich selbst vermisst, die jeder für sich selbst herausfinden sollte.
Sobald man beginnt, über sich selbst nachzudenken, hat man schon den ersten Schritt, näher zu sich selbst, gemacht. Jeder weitere Schritt, den Sie gerne gemeinsam mit mir machen können, bringt Sie wieder zurück zu sich selbst.

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Die Bedeutung der Körperwahrnehmung

Hierbei geht es darum, Körper, Gefühle und Gedanken bewusster wahrzunehmen. Ziel ist es, Körper und Geist in eine Entspannungsphase zu bringen, um die Signale des Körpers und die eigenen Bedürfnisse besser erkennen zu können. 

Leider ist es in der Hektik des Alltags manchmal kaum noch möglich, sich genügend Zeit für eigene Körperwahrnehmung einzuräumen. Auch wenn man keine Entspannungsphasen in sein Leben integriert und es wenig Ruhephasen gibt, können über einen längeren Zeitraum schnell Stresssymptome auftreten. Diese äußern sich beispielsweise als Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, innerer Unruhe oder Schlafstörungen. Im schlimmsten Falle kann dies bis zur chronischen Erschöpfung oder zum Burnout-Syndrom führen.

Ein rechtzeitiges Erkennen der auftretenden Stresssymptome kann helfen, seinem Leben einen gesünderen Impuls zu geben, sich der eigenen Körperwahrnehmung mehr und mehr anzunähern, um Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.

Der Sinn hier ist, sich mehr und mehr für den eigenen Körper und Geist zu sensibilisieren, um möglichst rechtzeitig erkennen zu können, was einem gut tut und was nicht. Eine Sensibilisierung muss oft erst wieder antrainiert werden, damit man die Signale des Körpers wieder erkennt und besser verstehen kann.

Jeder kann für sich eine passende Methode finden. Mit dem Begriff „Methode“ meine ich verschiedene Techniken, die zur  verbesserten Körperwahrnehmung führen können.

Einige Beispiele möchte ich hier kurz nennen und Ihnen zum Schluss noch eine praktische Übung aus meiner favorisierten Technik des Qigong vorstellen:
• Achtsamkeitsübungen, wie z.B. die bewusste Wahrnehmung der Atmung,
• Muskelspannungen wahrnehmen und beobachten sowie 
• Meditation.

Eine Übung aus dem Qigong: 
Eine kurze Wahrnehmungsübung. Eine bequeme Haltung einnehmen im Stehen, Sitzen oder Liegen.
Nehmen Sie zuerst einmal ein paar tiefe Atemzüge, um langsam zur Ruhe zu kommen. Wer möchte, kann bei dieser Übung die Augen schließen. Danach die Hände schulterbreit vor den Körper bringen, beide Hände gegenüberhalten, dann die Hände auseinander und wieder zusammenbringen,  wieder schulterbreit auseinanderbringen bis sie entweder ganz aneinander liegen oder sich fast berühren. Dabei ist es wichtig, seine Aufmerksamkeit voll und ganz auf diese kleinen Bewegungen zu richten.

Wir beobachten und fühlen die Veränderungen ohne zu bewerten.
Wie fühlen sich meine Handflächen an?
Werden sie warm?
Wie fühlen sich meine Schultern an, habe ich sie angehoben oder sind sie ganz locker und entspannt?
Wie ist meine Atmung?

Nach einer Weile nimmt man wieder ein paar tiefe Atemzüge und geht aus dieser Übung heraus. Jetzt bietet es sich an, wieder zu fühlen. Wo und was spüre ich nun in meinem Körper? 
Regelmäßig ausgeführt, merkt man schon nach kurzer Zeit, dass man automatisch mehr auf seinen Körper achtet. Die Aufmerksamkeit, die man sich damit schenkt, führt zu mehr Ruhe und Entspannung und damit zu größerem Wohlbefinden. 

Viel Freude dabei.

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Kleine Inspiration 
- Eine eigene S c h u t z h ü l l e bilden -

Es gibt viele Möglichkeiten, sich von unangenehmen Situationen und Begegnungen abzugrenzen, sich selbst zu schützen und in einer positiven Haltung zu bleiben. Man sollte natürlich tiefer schauen, warum man beispielsweise keine Grenzen setzen kann oder warum man das Gefühl hat, manipuliert zu werden oder warum man sich manipulieren lässt.
 
Was man sofort unternehmen kann.
Bei der Möglichkeit, die ich Ihnen jetzt vorstelle, geht es darum, sofort etwas zu tun, um besser durch den Alltag zu kommen und nicht direkt alles Unangenehme zu nah an sich herankommen zulassen.
Zur Vorbereitung auf den anstehenden Alltag beginnt man schon vor dem morgendlichen Kaffee oder Tee mit dieser kurzen Übung. Es ist eine effektive Übung zur mentalen und energetischen Stärkung der Psyche.
  
Näheres zu dieser Übung:
- Atme mehrmals tief ein und aus -

Beim Ausatmen lässt Du zuerst einmal Deine unangenehmen Gedanken und Träume aus deinem Körper fließen. Du kannst Dir dabei einen Nebel vorstellen, der alles Unschöne anzieht und mit sich fortträgt, solange bis Du wieder ein gutes Gefühl verspürst und Deine unangenehmen Gedanken und Träume verblassen oder vergessen sind.

 
Dann führe Deine Arme seitlich langsam auf Deine Schulterhöhe. Stelle Dir dabei bereits vor, dass Dich eine unsichtbare Hülle vom Boden bis zu Deinen Armen umgibt  Gehe mit beiden Armen, die Handinnenflächen nach oben gerichtet, langsam weiter bis über Deinen Kopf. In dieser Visualisierung stelle Dir vor, Du führst diese unsichtbare Hülle bis über Deinen Kopf und schließt sie zu einer Kugel zusammen. Lasse die Arme dann seitlich langsam wieder hinuntergleiten.
 
Diese Kugel stellt Deine körperliche Schutzhülle dar. Du kannst diese außen mit Punkten versehen, die alles abblocken, was Dir nicht guttut und was Du nicht nah an dich heranlassen möchtest. Diese Schutzhülle kann dir helfen, Dich vor negativen Einflüssen besonders im Alltagsleben besser zu schützen. 
 
Es liegt in Deiner Macht, festzulegen, welche positiven Situationen oder Energien Du in Deiner Nähe haben möchtest. Mit ein bisschen Übung kannst Du es jederzeit leichter für Dich wiederholen. Es reicht schon die Kraft der Visualisierung.
 
Viel Spaß beim Üben.
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 Was bedeuten Selbstliebe und Selbstfürsorge


Selbstliebe ist das am häufigsten missverstandene Wort. Viele verbinden mit dem Begriff einen egoistischen, arroganten oder narzisstischen Menschen. Aber in der Psychologie ist es das wertvollste Wort, denn es beinhaltet auch im weitesten Sinne die Selbstfürsorge. Sind einmal Selbstliebe und Selbstfürsorge für einen selbstverständlich geworden, kann man mit einem gesunden Selbstvertrauen und einem gesunden Selbstbewusstsein besser durchs Leben gehen.

 

Selbstliebe ist …....

ein dynamischer Prozess, der einem hilft, sich selbst besser zu erkennen, anzunehmen und zu akzeptieren. Selbstliebe ist auch ein Teilaspekt des Selbstwertgefühls. Wer sich selbst gut kennt, kann auch eine gute Verbindung zur Welt und zu anderen Menschen aufbauen. Die Selbstliebe beinhaltet auch die Selbstfürsorge. Das bedeutet auf sich selbst zu achten und die eigenen Bedürfnisse und Werte zu erkennen und zu leben.


Jeder hat einen guten Freund oder eine gute Freundin. Wie behandelt man seine besten Freunde? Man begegnet ihnen mit Respekt und Aufmerksamkeit. Wenn ich mir selbst der beste Freund sein will, gehört es einfach dazu, mich selbst zu respektieren und zu lieben. Der erste Schritt zur Selbstliebe ist gemacht.


Selbstliebe ist nicht .....

Überheblichkeit, Arroganz, Eitelkeit oder das Bedürfnis, stets der Mittelpunkt der Welt sein zu wollen. Selbstliebe ist daher vom Narzissmus abzugrenzen. Narzissmus ist, kurz gesagt, eher Selbstsucht oder Selbstverliebtheit.


Warum Selbstliebe wichtig ist.

Jeder, der sich selbst liebt und folglich auch selbst gut kennt, ist authentischer und lässt sich auf manche faulen Kompromisse seltener ein. Wenn das Selbstwertgefühl in einem gesunden Maße vorhanden ist, wird man von der Umwelt anders wahrgenommen. Besitzt man mehr Selbstvertrauen, werden die eigenen Wünsche und Bedürfnisse besser erkannt und umgesetzt.


Warum fällt manchen Menschen Selbstliebe so schwer?

Wir lernen in unserer Kindheit einige Glaubenssätze, die uns das ganze Leben lang begleiten können.
Im Falle der fehlenden Selbstliebe können etwa nachfolgende Glaubenssätze aus der Kindheit im Wege gestanden haben oder noch stehen:


Du bist nicht der Nabel der Welt.


Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Du kannst doch nicht ständig nur an Dich denken.
Was sollen denn die Nachbarn denken?
Kannst Du nicht mal Rücksicht nehmen auf .....?

Eigenlob stinkt.


Du bist immer nur egoistisch.

  

Jeder hat sicherlich solche oder ähnliche Glaubenssätze in seiner Kindheit schon gehört. Leider führen diese aber dazu, dass man nicht mehr authentisch genug ist. Die eigene Persönlichkeit verblasst unter Umständen so immer mehr. Man passt sich an, um den Erwartungen seiner Umwelt gerecht zu werden, nicht unbedingt damit den eigenen. Dies kann zu körperlichen Beschwerden führen.


Wenn Ihnen dies bekannt vorkommt, und Sie sich angesprochen fühlen, können Sie gern ein weiterführendes Gespräch mit mir dazu vereinbaren. Sie sind nicht die einzige Person, die dies so oder ähnlich aus Ihrer Kindheit kennt.

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Stilles Qigong

Der Geist kann den Körper beeinflussen und zur Ruhe bringen. Im stillen Qigong wird vorrangig mit der Visualisierung gearbeitet. Daher kann diese Art der Entspannung durch Energiearbeit auch bei einer körperlichen Beeinträchtigung und bei Unbeweglichkeiten angewandt werden. Man kann zu jeder Zeit, in der man möglichst ungestört sein sollte, üben. Die einfachste Körperhaltung ist das Sitzen auf einem Stuhl mit Rückenlehne.


Qi bedeutet übersetzt: Energie


Gong bedeutet: Arbeit
Arbeit mit der Energie – Energiearbeit


Wir Menschen sind von Qi umgeben und das Qi ist im Menschen (Lebensenergie). Himmel, Erde und Tiere sind erfüllt von Qi und kein Lebewesen kann ohne Qi leben. Wer mit seinem Qi (Energie) umgehen kann, nährt den Körper von innen.


Das Qi des Menschen ist nicht nur seine Lebenskraft, sondern es bezieht auch seine Emotionen (psychische Energien) mit ein. Das Qi bewegt sich im Menschen auf bestimmten Bahnen bzw. Kanälen, den Meridianen. Meridiane oder auch Leitbahnen genannt, sind in der TCM (traditionellen Chinesischen Medizin) Kanäle, in denen unsere Lebensenergie (Qi) fließt. Das Akupunktursystem oder die Bioresonanz beziehen sich auch auf diese Meridiane.


Qi hält die Prozesse im Körper in den richtigen Bahnen, wärmt, bewahrt und schützt. Es sorgt für ein Gleichgewicht im Körper. Ein Ausgleich von Yin und Yang.


Das Prinzip von Yin und Yang in Kurzform: Es handelt sich um zwei gegensätzliche Kräfte, die beide untrennbar miteinander verbunden sind, wie beispielsweise Himmel und Erde, Tag und Nacht, hell und dunkel, Ebbe und Flut. Die gegensätzlichen Kräfte wechseln sich ab. Auf Bewegung folgt Ruhe, auf Ruhe Bewegung.


Möglichkeiten, mit Qi Gong seine Lebensenergie zu erhalten oder zu verbessern.
Qi nähren: mit Bewegungs-Qigong, Atemübungen und einfachen Übungen aus dem stillen Qigong. 

Ziel ist es, Qi zu sammeln und zu speichern.

Qi erhalten: durch regelmäßiges Praktizieren der Qigong-Übungen.


Ist Qi-Energie messbar?
Das Qi selbst kann man nicht messen. Bei Kranken, die regelmäßig Qigong praktizieren, kann man feststellen, dass sich ihr Zustand verbessert, zum Beispiel anhand eines Elektrokardiogramms (EKG). Forschungen bei Menschen mit Krankheiten wie Bluthochdruck, Krebs oder chronischer Bronchitis haben gezeigt, dass durch das Praktizieren von Qigong-Übungen, zusätzlich zu einer konventionellen Therapie, die Heilung schneller voranschreitet.


Die Qigong-Praxis ersetzt keinen Heilpraktiker oder Arzt, kann aber den Qigong-Praktizierenden in die Lage versetzen, eine Krankheit oder sein Alter angenehmer zu erleben. Man hat auch festgestellt, dass eine regelmäßige Ausübung von Qigong den Alterungsprozess verzögern und Heilungsprozesse beschleunigen kann.


Beispiel der Anwendung:
Im Sitzen ist der Rücken gerade aufgerichtet, die Schultern sind locker, die Hände liegen flach auf den Oberschenkeln. Die Füße stehen parallel auf dem Boden. Wer es gewohnt ist, mit einem geraden Rücken auf einem Meditationskissen zu sitzen, kann auch diese Form wählen. Wer aufgrund einer Krankheit bettlägerig ist, kann sogar das Stille Qigong im Liegen praktizieren. Sind die Voraussetzungen erfüllt, beginnt das Stille Qigong in Form der Visualisierung, entweder allein oder in einer geführten Form, je nach Kenntnisstand.


Literaturhinweis:

Ulli Ovedi (2011)
Das stille Qigong nach Meister Zhi-Chang Li
-Innere Übungen zur Stärkung der Lebensenergie-
Vollständige Taschenbuchausgabe Juli 2011

Verlag Knauer MensSana
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WENN DAS REDEN ALLEIN NICHT MEHR HILFT 
Kurze Erklärung zu meinem Angebot: S t r e s s b e w ä l t i g u n g

Was ist Stress überhaupt?
Stress ist ein Prozess und muss nicht immer negativ sein.
Es gibt:
Eustress, positiver Stress, z.B. Vorfreude, sportlicher Wettkampf.
Disstress, negativer Stress, z.B. durch Überforderung oder Dauerbelastung.

Die wesentlichen stressauslösenden Faktoren sind:
 Z.B.: Prüfungen, Konflikte, Lärm oder Zeitdruck, kognitive Einschätzung, wenn man sich fragt: „Schaffe ich das überhaupt“?

Beispielhafte Anzeichen für Stress
Körperliche Reaktionen: Herzklopfen, Muskelanspannung oder Schwitzen.
Emotionale Reaktionen: Angst oder Reizbarkeit.
Kognitive Symptome: Grübeln oder Konzentrationsprobleme.

Letztendlich entsteht Stress nicht nur durch das, was passiert, sondern auch durch das, was wir denken, wie wir darüber denken und wie gut wir uns der Situation gewachsen fühlen.

Wie kann man Stress bewältigen und reduzieren?
Bei meinem Angebot kommt Qigong als anerkannte Methode der Stressbewältigung/ Stressreduktion zur Anwendung. Qigong führt bei regelmäßiger Praktizierung zu einer Umkehr des Stresses, weg von einer Überaktivierung, hin zu einer größeren Beruhigung des Körpers und des Geistes.

Qigong ist eine Entspannungsübung mit oder ohne Bewegung, stehend, sitzend oder liegend, d.h., die innere Unruhe wird aufgenommen und beruhigt. 
Mit ruhigem Körper und ruhigem Geist können dann Ihre aufkommenden Themen besprochen werden. Sie bestimmen den Rahmen des Angebotes „Stressbewältigung“.

Probieren Sie es einmal kurz aus. Nehmen Sie die Arme so langsam wie möglich, seitlich nach oben und lassen Sie diese wieder seitlich ganz langsam nach unten. Bitte das Atmen dabei nicht vergessen. Sie werden schnell merken, wie sie ruhiger werden. 
Qigong-Übungen sind leicht zu erlernen und lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren, egal in welcher Situation Sie sich gerade befinden.

Es ist eine sehr gute Selbstmanagement-Methode 
Heilung und Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen. Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, schauen Sie bitte wieder auf meine Internetseiten und vereinbaren Sie einen Termin.  













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